Kostenfreier Online-Infoabend
Erwachen wird fast überall als Aufstieg und Transzendenz beschrieben. Man erhebt sich über die Erfahrung, ruht als Gewahrsein und durchschaut den Handelnden. Diesen Weg beschreiben viele klassische Traditionen. Er funktioniert, und die Einsichten, die er schenkt, sind klar.
Das getrennte Ich kann vollständig als Gedanke durchschaut sein und trotzdem weiter im Körper gehalten werden: als Kontraktion und als Schutzreflex, der da war, lange bevor es Worte gab.
Ich nenne dies die Urwunde. Hier setzt ein zweiter Weg an – eine Bewegung nach unten, ein Abstieg in das, was bislang nicht berührt werden konnte.
Vielleicht kennst du das Gefühl
Nicht ganz hier zu sein, dich nicht liebenswert, gesehen oder verstanden zu fühlen. Als wäre etwas an dir grundsätzlich nicht in Ordnung.
Dieses Gefühl ist älter als jede Erinnerung. Es stammt aus der Zeit, in der wir uns noch ungetrennt von etwas liebenden Größeren empfunden haben, und aus dem Moment, in dem diese Verbindung scheinbar abriss.
Auf diesem Gefühl des Getrenntseins baut vieles auf, was wir später Persönlichkeit nennen. Und es erklärt, warum man jahrelang ernsthaft an sich arbeiten kann und es sich dennoch nicht löst. Auch Erwachen berührt es oft nicht.
Der Goldene Faden ist ein solcher Weg in die Tiefe.
An ihm entlang befreit sich von selbst, was sich vor die Urwunde gestellt hat. Und in der Tiefe zeigt sich das Untrennbare – und mit ihm essentielle Qualitäten, die nie fort waren. Wir hatten lediglich den Kontakt zu ihnen verloren.
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Erwachen wird fast überall als Aufstieg und Transzendenz beschrieben. Man erhebt sich über die Erfahrung, ruht als Gewahrsein und durchschaut den Handelnden. Diesen Weg beschreiben viele klassische Traditionen. Er funktioniert, und die Einsichten, die er schenkt, sind klar.
Das getrennte Ich kann vollständig als Gedanke durchschaut sein und trotzdem weiter im Körper gehalten werden: als Kontraktion und als Schutzreflex, der da war, lange bevor es Worte gab.
Ich nenne dies die Urwunde. Hier setzt ein zweiter Weg an – eine Bewegung nach unten, ein Abstieg in das, was bislang nicht berührt werden konnte.
Vielleicht kennst du das Gefühl
Nicht ganz hier zu sein, dich nicht liebenswert, gesehen oder verstanden zu fühlen. Als wäre etwas an dir grundsätzlich nicht in Ordnung.
Dieses Gefühl ist älter als jede Erinnerung. Es stammt aus der Zeit, in der wir uns noch ungetrennt von etwas liebenden Größeren empfunden haben, und aus dem Moment, in dem diese Verbindung scheinbar abriss.
Auf diesem Gefühl des Getrenntseins baut vieles auf, was wir später Persönlichkeit nennen. Und es erklärt, warum man jahrelang ernsthaft an sich arbeiten kann und es sich dennoch nicht löst. Auch Erwachen berührt es oft nicht.
Der Goldene Faden ist ein solcher Weg in die Tiefe.
An ihm entlang befreit sich von selbst, was sich vor die Urwunde gestellt hat. Und in der Tiefe zeigt sich das Untrennbare – und mit ihm essentielle Qualitäten, die nie fort waren. Wir hatten lediglich den Kontakt zu ihnen verloren.
Was dich erwartet
- Warum das, was die Wunde aufrechterhält, in all unseren Schutzschichten steckt, und warum jedes Reparierenwollen sie erneut bestätigt
- Warum es hier eine andere Art von Aufmerksamkeit braucht als die, die du vielleicht aus Meditation oder Körperarbeit kennst
- Warum Hinwendung und Liebe an dieser Stelle die Antwort sind und Einsicht allein nicht reicht
- Zwei angeleitete Übungen und Zeit für deine Fragen
Der Prozess der Selbstbefreiung und Transmutation entlang des Goldenen Fadens entwickelte sich am tiefsten Punkt meiner dunklen Nacht, als mir nichts anderes mehr übrig blieb als Hingabe. Was sich dort gezeigt hat, gebe ich heute weiter.
Hinweise
Meine Arbeit ist eine Form des Geistigen Heilens. Sie setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Die Arbeit ist keine Psychotherapie oder Heilbehandlung und soll diese nicht ersetzen. Sie ist nicht für Personen geeignet, die an erheblichen psychischen Erkrankungen leiden und daher einer professionellen Behandlung bedürfen. Bei Beschwerden mit Krankheitswert bist du aufgefordert, dich in ärztliche Behandlung zu begeben. Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin noch Psychotherapeutin und gebe keine medizinischen oder gesundheitlichen Heilversprechen ab. Eine Haftung für Folgen, die sich aus einer Nichtbeachtung dieses Hinweises ergeben, wird ausgeschlossen. Mehr dazu im Infoblatt für Klienten.
Meine Gruppenveranstaltungen ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Krankheiten behandelt. Die Teilnahme setzt psychische Gesundheit und Eigenverantwortung voraus. Meine Angebote sind kein Ersatz für ärztliche oder therapeutische Hilfe und nicht geeignet für Personen mit schweren psychischen Erkrankungen. Eine Haftung für Folgen aus der Nichtbeachtung dieses Hinweises ist ausgeschlossen.Wenn du dich aktuell oder in der Vergangenheit in therapeutischer oder medikamentöser Behandlung befindest, kläre die Teilnahme bitte vorher mit deinem Arzt oder Therapeuten ab. Bei gesundheitlichen Beschwerden wendedich bitte an einen Arzt oder eine geeignete Fachkraft.