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ein vierfädiges Erwachen

Dies ist meine Geschichte. Es ist nur eine Geschichte.

Ich kann sie aus der Erinnerung erzählen und doch ist sie nur eine Interpretation im Rückspiegel. Das, was wahr ist, hat keine Worte, keinen Namen, keine Form, weder Ort noch Zeit an dem es existiert. Wenn du dennoch meine Geschichte hören magst, hier ist sie.

Ein Name, ein Anfang.

Sabina ist der Name, der mir gegeben wurde. Sein Klang hat mir immer gefallen. Letztlich ist er nur ein nützliches Konzept, das Kommunikation erleichtert. Das, was diese Zeilen schreibt, ist nicht darin zu finden. Meine Reise begann bereits mit Faden-Tendenzen des Unbewussten, der Einheit und Energie.  

Kindheit: Die Welt als pulsierendes Licht

Als Kind sah ich die unsichtbaren Naturreiche, redete mit Pflanzen und Bäumen, voller unbändiger Freude. Unter dem Weihnachtsbaum blickte ich in das Lichtermeer, das mich in sich aufnahm. Da war nur noch Licht, das mich schmelzen ließ in einen Nektar der Liebe, zähflüssig wie Honig und grenzenlos wie das All. Ich spürte das pulsierende Leben in Steinen und Sternen und die Schatten der Menschen um mich herum. Dann kam das Vergessen.

Verlust, Suche und erste Praxis

Mit 14 starb mein Urgroßvater, dem ich mich seelenverbunden fühlte. Der Verlust war so schmerzvoll, dass ich fertig war mit Gott und allem anderen. Die Fäden gerieten ins Vergessen. Mit 20 begann ich zu suchen: New-Age-Bücher, Kriya-Yoga, praktizierte eher halbherzig Meditation. Später ließ ich mich zur energetischen Therapeutin ausbilden: Handauflegen, Auflösen von Energieblockaden, Chakralesen, geistige Aurachirurgie. Fäden öffneten sich und lenkten mein Leben auf neue Bahnen.

Gemeinschaft, Loslassen, Dunkelheit

Nach 15 Jahren in einer übergriffigen Gemeinschaft wurde klar, dass dort niemals Freiheit möglich war. Ich ließ alles los. Nacheinander gaben die Pfeiler meines Lebens nach. Fast alle Familienmitglieder starben innerhalb weniger Jahre. Ich verlor meinen spirituellen Glauben, um den sich mein ganzes Leben gedreht hatte. Die gesichterte Existenz und meine Partnerschaft waren ernsthaft bedroht. Die Schatten in mir wurden sichtbar. Ich schickte Lehrer, Engel und geistige Führer in die Wüste und durchlebte eine dunkle Nacht der Seele. Nach drei Jahren tiefer Verzweiflung war ich entlassen aus der Dunkelheit.

Plötzlich war alles anders.

2012 veränderte sich alles: Grenzenloser, offener Gewahrseinsraum. Körpergrenzen verschwanden, Lernen geschah direkt aus dem selbstwissenden Raum. Ich hatte ein intensives und lebensveränderndes Erwachen entlang aller vier Fäden erlebt, was mir nicht bewussst war, da es mir an Bezugsrahmen und Landkarte fehlte. Die Suche nach Befreiung ging mit Nachdruck weiter.

2016 zogen wir ins Allgäu. Buddhistische Freunde halfen mir zu verstehen, dass die Achterbahnjahre Teil eines Erwachensprozesses waren. 2018 kam der Faden der Leerheit mit voller Wucht nach oben. Das „Ich“ war nicht zu finden, die Dualität von Subjekt und Objekt kollabiert. Alles war leicht, einfach – und zum ersten Mal herzhaft lachend erlebt. 

Grenzenlose Liebe - und das Ende des Seinsgefühls 

Nach fünf Jahrzehnten der Entfremdung, wurde meine Mutter in ihrem Leidens- und Sterbeprozess zur grössten Liebe meines Lebens. Mit ihr erfuhr ich eine Tiefe an Mitgefühl und Hingabe, die für immer jenseits von Worten bleiben werden. Eine heilige Einweihung in die vollständige Verschmelzung, eine allumfassende Liebe, die uns beide erlöst hat. 2021 verließ sie diese Daseinsebene. 

An einem unspektakulären Dezemberabend 2022 wurde in einem einzigen Augenblick das Gewahrsein "Ich Bin" als Gedanke und subtile Form von Identifikation erkannt. Der letzte Hauch von Seinsgefühl war fort. Sinneseindrücke waren intimer als ein Herzschlag. Direkt. Unmittelbar. Lebendig. Der intensive Anpassungsprozess dauerte viele Monate. Währenddessen waren die Fäden dabei, sich zu integrieren. Was blieb war ein grundlegendes "Einverstandensein" und in Friedensein, einerseits unspektakulär und natürlich, anderseits ein feines, warmes heiliges Strömen. Alles war gleichzeitig leer, voll von Liebe und Energie und lief von selbst jenseits der Schwelle des Bewussten ab.

Das Loslassen der Fäden

2024 war das Jahr, in dem die nun zu einem Strang integrierten Fäden dann entlassen wurden. Zurück blieb eine außergewöhnliche Gewöhnlichkeit, die ich das „Erwachen nach dem Erwachen“ nennen möchte. Nun wurden sogar die heiligsten, verfeinersten und subtilsten Erkenntnisse und Errungenschaften freigegeben. Erwachen ist nur ein Konzept - dennoch gab es einen Prozess, in dem Einsichten und Erfahrungen stattgefunden haben.

☼ Verbundenheit, Leerheit oder Energie können nicht mehr getrennt von der Erfahrung gefunden werden, noch gibt es einen Erfahrenden, der abseits davon erlebt werden kann. Die verschiedenen Dimensionen des Erwachens (Fäden) sind so vollständig in das System integriert, dass sie nicht mehr getrennt betrachtet und isoliert als solche erfahren werden können.

☼ Ein verbindendes Bewusstseinsfeld ist weder im Hintergrund noch Vordergrund zu finden - kein Seinsgrund, keine Kontinuität, kein Beobachter, kenn Zentrum. Bewusstein kann nicht mehr getrennt von der Erfahrung gefunden werden. Könnte etwas als getrennt erfahren werden, wäre dies eine weitere illusorische Dualität.

☼ Konditionierungen laufen automatisch ab, wie immer schon. Nun brauchen sie keine beobachtende Instanz mehr und kein bewusstes Willkommenheißen. Die Frage sie anzunehmen oder nicht, stellt sich nicht mehr. Das Erleben entfaltet sich von Augenblick zu Augenblick von selbst, ohne etwas Besonderes und Spezielles sein zu müssen. Das Leben muss weder innerlich kontrolliert oder verwaltet werden. Auch diese Frage stellt sich nicht mehr.

☼ Es braucht weder Standpunkt, Ausrichtung, Sichtweise, auch wenn diese im Alltag bei Bedarf eingenommen werden können. Nichts, was lokalisierbar, definierbar, fixierbar wäre. Das Ende der Beschreibung, Bedeutung und Geschichte. Weder Sein, noch Nichtsein, noch beides, noch nichts davon - oder irgendetwas anderes.

Und dies ist weder Ende noch Anfang ...

▶️ Schau dir gerne auch  dieses Interview an, in dem ich über meinen Prozess spreche. *Klickst dDu auf den Link, wechselst du zu Youtube. Weitere Informationen zum Datenschutz bei „Youtube“ findest du in den Youtube-Nutzungsbedingungen unter https://www.youtube.com/static?template=terms sowie in der Datenschutzerklärung von Google unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

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